Änderungen von A4 zu A4
| Ursprüngliche Version: | A4 (Version 21) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 01.03.2026, 16:26 |
| Neue Version: | A4 (Version 22) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 02.03.2026, 11:08 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 35 bis 37:
Meldeportal Register Charlottenburg-Wilmersdorf, der Polizei, dem Ordnungsamt und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus wollenwerden wir Diskriminierung und rechtsextreme Strukturen im Bezirk gezielter erfassen und wirksam bekämpfen.
Von Zeile 62 bis 64:
engagierter zivilgesellschaftlicher Akteur*innen in unseren Kiezen. Dieses Engagement wollenwerden wir weiter ausbauen und die vorhandenen Ressourcen gezielt unterstützen. Wie in anderen Berliner Bezirken bereits erfolgreich praktiziert,
Von Zeile 93 bis 95:
bei Gehältern, Chancen im Beruf, der Gesundheitsversorgung, der Aufteilung von Care-Arbeit oder der Teilhabe an politischen Prozessen. Wir wollenwerden dafür sorgen, dass Menschen aller Geschlechter frei, ökonomisch unabhängig, und selbstbestimmt
Von Zeile 116 bis 118:
Vielfaltunterzeichnet. Leider sind Workshops und Aktionen bislang ausgeblieben, weil der schwarz-rote Senat die Mittel gekürzt hat. Wir wollenwerden das Bündnis endlich mit Leben füllen und die Charta umsetzen. Dafür machen wir uns beim
Von Zeile 134 bis 138:
Wir fördern die Vernetzung zwischen queeren Projekten und Initiativen im Bezirk. Auf der Webseite des Bezirksamts wollen wir das gesamte queere Angebot des Bezirks abbilden. Wir fordern eine eigenständige Stelle des*der Queerbeauftragten in Charlottenburg-Wilmersdorf, um queere Menschen gezielt zu fördern, ihre SIchtbarkeit zu erhöhen und sie damit zu stärken.werden wir das gesamte queere Angebot des Bezirks abbilden. Die Stelle des*der Queerbeauftragten in Charlottenburg-Wilmersdorf werden wir stärken.
Von Zeile 176 bis 178:
Menschen mit Behinderungen erleben in unserem Bezirk täglich verschiedene Hürden. Diese wollenmüssen wir abbauen und Charlottenburg-Wilmersdorf zu einem barrierefreien Bezirk umgestalten. Dazu ist eine barrierefreie Infrastruktur
Von Zeile 205 bis 207:
Bezirks, sollen die historischen Hintergründe der umbenannten Orte erklären. Neben diesen Informationsangeboten wollenwerden wir interaktive Lernpfade, insbesondere für Kinder, schaffen. So fördern wir von Kindesbeinen an ein
Von Zeile 210 bis 211:
Wir wollenwerden Orte der kritischen Auseinandersetzung schaffen, um den Zusammenhang zwischen Menschenrechten, Rassismus und Diskriminierung mit den Ursachen für
Von Zeile 213 bis 215:
postkolonialen Welt zu hinterfragen. Die Volkshochschule und die neue Zentralbibliothek wollenwerden wir als Begegnungsorte und kritische Bildungszentren nutzen. Außerdem möchten wir das Bezirksmuseum dabei unterstützen, eine
Von Zeile 240 bis 242:
Kulturstandorte in Berlin.Villa Oppenheim, Kommunale Galerie, Artothek, die Bibliotheken, Musikschule, Volkshochschule und Jugendkunstschule – wir wollenmüssen diese bezirkliche Kultur-Orte weiter absichern und langfristig erhalten. Wir
Von Zeile 270 bis 272:
Medienausleihe hinaus: sie sind dezentrale Orte der Begegnung und kulturellen Teilhabe. Wir wollenwerden die Stadtteilbibliotheken erhalten und ausbauen: als lebendige Orte mit hoher Aufenthaltsqualität und vielfältigen Möglichkeiten,
Von Zeile 279 bis 282:
kleineren, themenspezifischen Festivals hin zu größeren Festen auf den Straßen, Plätzen und Liegenschaften des Bezirks. Wir wollenwerden dafür sorgen, dass das Bezirksamt kulturelle, nichtkommerzielle und gemeinwohlorientierte Initiativen umfassend unterstützent
Von Zeile 287 bis 289:
Teilhabe an kultureller Bildung allen ermöglichen. Kulturelle Bildung in schulischen und außerschulischen Zusammenhängen fördern wirweiter. Wir wollenwerden den Austausch zwischen unseren bezirklichen Kulturorten mit den umliegenden
Von Zeile 309 bis 311:
beispielsweise in der Kommunalen Galerie ausstellen, dürfen nicht ersatzlos gestrichen werden. Wir wollenwerden dafür sorgen, dass Künstler*innen von ihrer Arbeit leben können.
Von Zeile 317 bis 320:
Es bleibt weiter eine besondere kulturpolitische Aufgabe des Bezirks, an die an das deutsch-jüdische Leben in Charlottenburg-Wilmersdorf Vergangenheit[Leerzeichen]zu erinnern und sich für das aktuelle kulturelle jüdische Leben einzusetzen. Im Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus ist diese Aufgabe umso wichtiger. Durch Stolpersteine, Gedenkorte, Gedenktafeln und Veranstaltungen werden wir an jüdisches Leben erinnern und das verlorengegangene alltägliche Leben nachvollziehbar machen.
Von Zeile 406 bis 410:
Eng damit verbunden ist die Frage des Wohnens. Wir wollenwerden Charlottenburg-Wilmersdorf zu einem Leuchtturm für Auszubildenden-Wohnen entwickeln. Gemeinsam mit landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und weiteren Partner*innen wollenwerden wir Modelle fördern, die Auszubildenden bezahlbaren Wohnraum im Bezirk ermöglichen. Denn wer hier lernt und arbeitet, muss sich das
Von Zeile 424 bis 426:
Charlottenburg-Wilmersdorf verfügt über enormes unternehmerisches Potenzial. Wir wollenwerden gezielt Gründungen, nachhaltige Start-ups, soziale Unternehmen und innovative Projekte fördern und so die wirtschaftliche Zukunft unseres Bezirks
Von Zeile 443 bis 445:
Entrepreneurship (CfE) der Technischen Universität Berlin als eines der führenden Gründungszentren Deutschlands wollenwerden wir dabei noch enger mit dem Bezirk vernetzen.
Von Zeile 452 bis 454:
Charlottenburg-Wilmersdorf ist einer der wichtigsten touristischen Standorte Berlins. Diesen Standort wollenwerden wir sichern und weiterentwickeln – mit einem klaren, international verständlichen Profil und einem Tourismus, der Qualität
Von Zeile 459 bis 461:
Wissenschaft, lebendige Kieze und urbane Lebensqualität. An dieses Leitbild knüpfen wir an und wollenwerden die Marke in den kommenden Jahren gezielt weiter etablieren, verbreiten und gemeinsam mit Partner*innen aus Kultur, Wirtschaft,
Von Zeile 488 bis 490:
Alle Menschen in unserem Bezirk sollen die Möglichkeit haben, kostenfrei und wohnortnah Sport zu treiben. Bestehende Grünflächen wollenwerden wir gezielt mit frei zugänglichen Sportmöglichkeiten ausstatten, zum Beispiel mit Trimm-Dich-Geräten,
Von Zeile 493 bis 497:
Nutzung der Sportgeräte erleichtert werden. Bei jeder neuen Grün- oder Freifläche wollenwerden wir von Anfang an prüfen, welche Bewegungsangebote dort möglich sind.
Wir wollenwerden das Projekt „Sport im Park“ fortführen, das kostenlose und frei zugängliche Sportangebote in Zusammenarbeit mit Grün Berlin anbietet. Dabei
Von Zeile 510 bis 512:
Nachbarschaftsinitiativen, die Sportangebote selbstorganisiert durchführen, wollenwerden wir zum Beispiel mit Beratung oder bei der Klärung von Haftungsfragen unterstützen.
Von Zeile 514 bis 516:
Vereine, die Integrations-, Inklusions- oder Kinder- und Jugendarbeit leisten, wollenmüssen wir besonders fördern. Das ehrenamtliche Engagement im Sport soll durch eine jährliche Auszeichnung für herausragende Vereinsarbeit sichtbar gemacht
Von Zeile 518 bis 523:
Wir wollenmüssen gezielt FLINTA*- und queere Sportinitiativen ansprechen und sie bei der Suche nach Räumen, Zeiten und Fördermitteln unterstützen. Die Nutzung der Sömmeringhalle für Frauenmannschaften , auch solche, die nicht aus unserem Bezirk kommen, wollenwerden wir weiterhin fördern und bewerben. Zur Förderung von Gleichstellung und Vielfalt im Sport wollenwerden wir öffentlichkeitswirksame Kampagnen für Vielfalt starten, zum Beispiel in Form von gemeinsamen
Von Zeile 528 bis 530:
betroffener Sportvereine, u.a. bei der Aufklärung oder mit Schulungen. Wir wollenwerden dafür sorgen, dass der Bezirk alle rechtlichen Möglichkeiten nutzt, um bei wiederholten diskriminierenden oder gewalttätigen Vorfällen einzugreifen. Das
Von Zeile 547 bis 548:
energiesparende Beleuchtung oder Regenwassernutzung maximal genutzt werden. Auf fossile Brennstoffe wollenwerden wir möglichst verzichten.
Von Zeile 563 bis 565:
Unser Ziel ist es, Europa im Alltag und vor Ort greifbar und erlebbar zu machen. Aus Charlottenburg-Wilmersdorf heraus wollenmüssen wir aktiv an einem solidarischen, demokratischen und nachhaltigen Europa mitwirken.