Änderungen von A4 zu A4
| Ursprüngliche Version: | A4 (Version 15) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 01.03.2026, 16:04 |
| Neue Version: | A4 (Version 16) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 01.03.2026, 16:09 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 312 bis 317:
Es bleibt weiter eine besondere kulturpolitische Aufgabe des Bezirks, an diedeutsch-jüdische Vergangenheit zu erinnern und sich für das aktuelle kulturelle jüdische Leben einzusetzen. Im Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus ist diese Aufgabe umso wichtiger. Durch Stolpersteine, Gedenkorte, Gedenktafeln und Veranstaltungen wollen wir an jüdisches Leben erinnern und das verlorengegangene alltägliche Leben nachvollziehbar machen. an das jüdische Leben in Charlottenburg-Wilmersdorf zu erinnern und sich für das aktuelle kulturelle jüdische Leben einzusetzen. Im Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus ist diese Aufgabe umso wichtiger.
Von Zeile 320 bis 325 einfügen:
unerlässlich. Wir haben als Bündnisgrüne im Bezirk diverse Projekte des Gedenkens - wie Stolpersteine, Gedenkorte, Gedenktafeln, Umbenennungen und Veranstaltungen - angestoßen, gestartet und umgesetzt. Andere Projekte möchten wir gerne zu Ende bringen. Dazu gehören der Yva-Bogen, die Neuaufstellung der Stolperstein-Initiative im Bezirk, die Einweihung des Grünfeld-Ecks, der „Pfad der Erinnerung“ und die Gedenkstätte „Gleis 17“. Auch digitale Erinnerungsprojekte möchten wir entwickeln. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Stolperstein-Initiative in unserem Bezirk ihre ehrenamtliche Arbeit
Von Zeile 328 bis 329 einfügen:
Wir setzen uns für ein konkretes Erinnerungskonzept für das[Leerzeichen]Olympiagelände[Leerzeichen]ein. Die ersten Weichen dafür wurden bereits gestellt, sodass ein Gesamtkonzept für
Von Zeile 336 bis 337 einfügen:
Kolonialgeschichte haben wir eine Basis für ein Erinnerungskonzept in Charlottenburg-Wilmersdorf, das es zu entwickeln gilt. Analoge und digitale Informationsangebote wie Erinnerungstafeln und eine Webseite des Bezirks, interaktive Lernpfade sowie Orte der kritischen Auseinandersetzung sollen Teil dieses Konzepts sein