Änderungen von A2 zu A2
| Ursprüngliche Version: | A2 (Version 24) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 28.02.2026, 16:08 |
| Neue Version: | A2 (Version 25) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 28.02.2026, 16:19 |
Titel
Charlottenburg-Wilmersdorf gestaltet Zukunft
Zu:
Charlottenburg-Wilmersdorf gestaltet Zukunft
Antragstext
Von Zeile 160 bis 162:
Der Tierschutz ist dabei ein wichtiger Bestandteil unserer Umweltpolitik. Der Bezirk versteht Tierschutz als grundlegende Verantwortung gegenüber allen Lebewesen und der Umwelt. Er bekennt sich zu einem respektvollen Umgang mit Haustieren, dem Schutz und Erhalt von Wildtieren sowie zu einer nachhaltigen, tierfreundlichen Lebensweise. Tiere werden als fühlende Wesen anerkannt, ihre Lebensräume geschützt, und das Wohl von Haus-, Wild- und Nutztieren wird als Pflichtaufgabe verstanden. Tierschutz ist eng mit Bildung, Ernährung und Umweltbewusstsein verknüpft.
Um diesem Verständnis gerecht zu werden, werden im Bezirk vielfältige konkrete Maßnahmen umgesetzt.
Der Tierschutz ist dabei ein zentraler Bestandteil unserer Umweltpolitik. Wir stärken Lebensräume für Wildtiere, reduzieren Lichtverschmutzung, fördern
Von Zeile 165 bis 167:
durch Schutzmaßnahmen, Monitoring und Kooperationen mit Naturschutz- und Tierschutzorganisationen. So entwickeln wir den BezirkBepflanzungsaktionen für Insekten und Vögel werden durchgeführt, um Lebensräume und Nahrungsquellen in der Stadt zu einem Ort, an dem Tiere nicht verdrängt, sondern geschütztsichern. Schulen, Nachbarschaften und gesehenParks werden bei der Einrichtung von Insektenhotels unterstützt, wobei gemeinschaftliche Aktionen zum Insektenschutz durchgeführt werden. Wir werden in Zusammenarbeit mit Tierheimen und Umweltverbänden Sammelstellen für verletzte Wildtiere und Fundtiere einrichten, um schnelle Hilfe und artgerechte Versorgung zu gewährleisten.
Ein Schwerpunkt wird auf die Förderung gesunder und tierfreundlicher Ernährung gelegt. Außerdem wird sich der Bezirk für eine Weiterentwicklung des Tierschutzes einsetzen – z.B. durch tierfreundliche Bauvorgaben.
So wird der Bezirk dauerhaft die Würde, den Schutz und das Wohlergehen aller Tiere sichern und Tierschutz fest in der kommunalen Verantwortung verankern.