Der vorangegangene Abschnitt "Klimaanpassung" hat die Problematik von sommerlicher Hitze (Urban heat island-Effekt, wie die Ökologen in den 1980er Jahren benannt haben) bereits eingehend beleuchtet.
Hier jetzt nur von dem Phänomen "Hitze" zu sprechen greift zu kurz und ist redundant. Das Wort "Extremwetter" ist durchaus im Sprachgebrauch geläufig und fasst die städtischen Auswirkungen des "Klimanotstandes" viel umfassender. Den Klimanotstand haben wir ihn in Charlottenburg-Wilmersdorf 2019 auf Initiative von Bündnis 90/Die Grünen fraktionsübergreifend anerkannt, nachdem uns die U-Bahnen abgesoffen sind, wir durch Stürme ungewöhnlich viele Straßenbäume verloren haben und unsere Parkanlagen und Wälder nicht mehr gefahrenlos betretbar waren.
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