<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf Bezirkswahlprogramm 2026: Änderungsanträge</title>
            <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/feedamendments</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf Bezirkswahlprogramm 2026: Änderungsanträge</title>
                <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>Ä52 zu A3: Charlottenburg-Wilmersdorf  hält zusammen</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98356/amendment/102245</link>
                        <author>Dagmar Kempf (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98356/amendment/102245</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 244 bis 249 löschen:</h4><div><p>Für einen lebenswerten Bezirk ist es wichtig, dass <del>bereits Kinder und Jugendliche mitreden und mit gestalten dürfen. Jedes Kind soll bis zur Volljährigkeit mindestens eine Beteiligungserfahrung machen. Daher bauen wir Beteiligungsmöglichkeiten aus: Schüler*innen-Haushalte, Bezirksschülerrat, Kinder- und Jugendparlament, sowie neue Formate zeigen, dass die Stimmen von Kindern und Jugendlichen zählen.</del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 445 bis 529 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Verantwortungsvoll verwalten – gerecht finanzieren</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir stehen für eine moderne, bürgernahe und zukunftsfähige Verwaltung. Wir wollen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Vielfalt als Leitprinzipien unseres Handelns verankern – für mehr Service, Transparenz und Teilhabe. Eine starke finanzielle Grundlage sichert die Handlungsfähigkeit unseres Bezirks. Den Katastrophenschutz stärken und modernisieren wir um besser vorbereitet auf neue Herausforderung zu sein. So gestalten wir ein Charlottenburg-Wilmersdorf, das gerecht, innovativ und resilient in die Zukunft geht.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Unsere wichtigsten Forderungen:</strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Klare Digitalstrategie für den Bezirk</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Organisations- und Personalentwicklung im Hinblick auf Diversität vorantreiben</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Mehr Planungssicherheit durch Regelfinanzierung statt Flickenteppich mit Sonderprogrammen</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Katastrophenschutz mit Notfallkonzepten und ausfallsicherer Ausstattung resilient aufstellen</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Verwaltung – digital, bürgernah und sicher</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine moderne, leistungsfähige Bezirksverwaltung ist die Grundlage für eine bürgernahe, effiziente und zukunftsfähige Demokratie. Wir werden daher die Digitalisierung der Verwaltung konsequent vorantreiben – mit dem Ziel, den Service für Bürger*innen und Unternehmen deutlich zu verbessern, Verfahren zu beschleunigen und die Transparenz zu erhöhen. <span><span><span>Wir setzen uns dafür ein, dass innerhalb der Bezirksverwaltung die Bearbeitungs- und Entscheidungsprozesse effizienter, kundenorientierter und vor allem digital gestaltet werden, sodass Anträge in der vom Gesetzgeber vorgesehen Frist - im Regelfall ein bis drei Monate - auch bearbeitet werden können.</span></span></span><br>Digitale Angebote ermöglichen einen unkomplizierten Zugang zu Verwaltungsleistungen – unabhängig von Öffnungszeiten oder Wohnort. Wir werden dafür sorgen, dass Anträge online gestellt, Unterlagen digital eingereicht und Bearbeitungsstände eingesehen werden können. Bürger*innen sparen so Zeit, Aufwand und Wege. Gleichzeitig entlastet eine digital gut aufgestellte Verwaltung auch die Mitarbeiter*innen, indem Routineaufgaben reduziert werden und mehr Raum für individuelle Beratung bleibt.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Damit dieser Wandel gelingt, braucht es eine klare Digitalstrategie auf Bezirksebene, die alle Verwaltungsbereiche einbezieht. Wir werden die elektronische Aktenführung vorantreiben und die IT-Sicherheit erhöhen. Mit Schulungen und moderner IT-Ausstattung machen wir die Verwaltung fit für die Digitalisierung und beziehen alle Mitarbeiter*innen aktiv in den digitalen Wandel ein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Nachhaltige Beschaffung</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bei der Beschaffung setzen wir klare Schwerpunkte: ökologisch, langlebig und wirtschaftlich. Produkte sollen vor der Anschaffung auf ihren ökologischen Fußabdruck, ihre Haltbarkeit und mögliche Folgekosten geprüft werden. Nur langlebige und energieeffiziente Lösungen sind langfristig sinnvoll – für Haushalt und Klima gleichermaßen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dies gilt auch für Soft- und Hardware: Auch hier müssen wir umweltfreundliche Produkte und Systeme beschaffen. Angesichts zunehmender Cyberangriffe ist Datensicherheit zentral. Bürger*innen sollen nicht die Sorge haben, dass ihre persönlichen Daten im Netz landen. Daher müssen wir bei der Beschaffung von Hard- und Software ebenso auf Sicherheit achten. Wir werden sichere, nachhaltige IT-Lösungen einsetzen und die Mitarbeiter*innen durch regelmäßige Schulungen im Bereich IT- und Datensicherheit unterstützen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Vielfalt stärken, Verwaltung inklusiv gestalten</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir setzen uns für eine Verwaltung ein, die die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt und aktiv fördert. Grundlage sind das Landesgleichstellungsgesetz (LGG), das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und das Berliner Diversity-Landesprogramm. Unser Ziel ist eine chancengerechte, diskriminierungsfreie und inklusive Verwaltungskultur, die von Wertschätzung, Teilhabe und Transparenz geprägt ist.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dafür prüfen wir Verwaltungsstrukturen und Prozesse kritisch auf Diskriminierungsrisiken und bauen diese ab. Wir werden die diversitätsorientierte Organisationsentwicklung weiterentwickeln, um Strukturen inklusiv zu gestalten. Um Vielfalt in der Verwaltung sichtbarer zu machen, stärken wir gezielt Kommunikation, Sprache und Öffentlichkeitsarbeit. Für alle Beschäftigen und Führungskräfte werden wir Schulungen für eine inklusive und gerechte Arbeitskultur anbieten. Wir fördern bezirksinterne und landesweite Netzwerksarbeit, um Austausch und Kooperation zu stärken. Durch faire Chancen, Partizipation und flexible Strukturen steigern wir die Attraktivität des Bezirksamts als Arbeitgeber.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Starke Finanzen – handlungsfähiger Bezirk</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine leistungsfähige Verwaltung braucht eine verlässliche finanzielle Grundlage. Wenn Bund oder Land dem Bezirk neue Aufgaben übertragen, müssen dafür auch das nötige Personal und die finanzielle Mittel bereitgestellt werden. Das Konnexitätsprinzip – „wer bestellt, der zahlt“ – muss konsequent umgesetzt werden. Nur so können wir vor Ort verlässlich handeln, unsere Stadt nachhaltig gestalten und gute Lösungen für die Menschen umsetzen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auftragsweise bewirtschaftete Mittel sind für die Bezirke zu kompliziert und sichern keine dauerhafte Finanzierung. Wir setzen uns dafür ein, Sonderprogramme zurückzufahren und stattdessen die Regelfinanzierung zu stärken. Mittel sollen verstärkt in die Globalbudget-Finanzierung überführt werden. Neue Sonderprogramme sollen nur noch reduziert, klar befristet, wirkungs- und zielorientiert und von Anfang an mit einer Perspektive für die Überführung in die Regelfinanzierung aufgesetzt werden. So stärken wir die Arbeit der Beschäftigten und die Handlungsfähigkeit und Planungssicherheit des Bezirks dauerhaft.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der gelöschte Abschnitt soll in ein erstes eigenes Kapitel überführt werden, dass &quot;Nachhaltige Wirtschaft - für eine grüne Zukunft&quot; heißen könnte. Die Antragsänderung ist von Dagmar Kempf auf Grund von technischen Gründen schriftlich per E-Mail eingegangen. Der Eingang war fristgerecht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:37:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä29 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98355/amendment/102244</link>
                        <author>Dagmar Kempf (KV Charlottenburg-Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98355/amendment/102244</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 332 bis 456:</h4><div><h2 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Starke Wirtschaft, zukunftsfähige Innenstadt</strong></h2><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eng damit verbunden ist die Frage des Wohnens. Wir wollen <strong>Charlottenburg-Wilmersdorf zu einem Leuchtturm für Auszubildenden-Wohnen entwickeln</strong>. Gemeinsam mit landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und weiteren Partner*innen wollen wir Modelle fördern, die Auszubildenden bezahlbaren Wohnraum im Bezirk ermöglichen. Denn wer hier lernt und arbeitet, muss sich das Leben im Bezirk auch leisten können.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unsere Innenstädte stehen vor einem tiefgreifenden Wandel. Klassischer Einzelhandel allein trägt nicht mehr. Wer heute lebendige Kieze will, muss Wirtschaft neu denken: als Zusammenspiel von Handel, Kultur, Kreativität, Dienstleistungen und öffentlichem Raum. Für uns ist klar: <strong>Innenstädte sind Erlebnisorte, keine reinen Konsumzonen.</strong></p><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unsere wichtigsten Forderungen:</h3><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Lokale Standortnetzwerke zur Förderung von Kooperationen vor Ort</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Charlottenburg-Wilmersdorf zum Vorreiter für Auszubildenden-Wohnen entwickeln</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Start-Ups und Gründer*innen fördern mit dem „Regionalinkubator Charlottenburg-Wilmersdorf“</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Tourismus nachhaltig gestalten – im Einklang mit Stadtgesellschaft und Umwelt</li></ul><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Innenstadt im Wandel – Orte schaffen, die Leben ermöglichen</h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Charlottenburg-Wilmersdorf ist ein Bezirk mit sehr unterschiedlichen Kiezen und Bedarfen: Diese Vielfalt ist unsere Stärke. Sie verlangt <strong>passgenaue Lösungen statt Einheitskonzepte</strong>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deshalb setzen wir auf <strong>lokale Standortnetzwerke</strong>, auf <strong>Kümmererstrukturen in den Kiezen</strong> und auf eine enge Kooperation zwischen Gewerbetreibenden, Eigentümer*innen, Verwaltung und Stadtgesellschaft. So können Bedarfe vor Ort erkannt, Ideen gemeinsam entwickelt und wirtschaftliche Impulse gezielt gesetzt werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Leerstand verstehen wir nicht nur als Problem, sondern auch als Chance. <strong>Pop-up-Konzepte, Zwischennutzungen und flexible Räume</strong> ermöglichen neue Ideen, kreative Geschäftsmodelle und kulturelle Impulse – schnell, niedrigschwellig und anpassbar an die Bedürfnisse vor Ort. Kunst, Kultur und urbane Experimente gehören für uns ausdrücklich zur wirtschaftlichen Belebung der Innenstadt.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ein zentraler Baustein ist die <strong>Sichtbarmachung lokaler Gewerbetreibender</strong>. Moderne Kommunikationsmedien, digitale Netzwerke, Kiez-Apps oder temporäre Präsentationsräume bieten Unternehmer*innen die Möglichkeit, ihre Angebote sichtbar zu machen, sich zu vernetzen und direkt mit der Stadtgesellschaft in Austausch zu treten. So verbinden wir wirtschaftliche Teilhabe mit kreativen und kulturellen Impulsen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ein weiterer wichtiger Baustein sind <strong>Business Improvement Districts (BIDs)</strong>. In ihnen übernehmen Eigentümer*innen und Gewerbetreibende gemeinsam Verantwortung für den öffentlichen Raum, investieren in die Qualität ihres Umfelds und treten in einen strukturierten Dialog. Diese Zusammenarbeit stärkt Standorte nachhaltig und schafft Identifikation mit dem Kiez.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unser Ziel ist eine <strong>widerstandsfähige, vielfältige und klimafreundliche Stadtökonomie</strong>. Eine Wirtschaftspolitik, die Arbeitsplätze sichert, Innovation fördert und gleichzeitig die <strong>Lebensqualität in unseren Kiezen stärkt</strong>. Wirtschaft beginnt für uns dort, wo Menschen sich gerne aufhalten.</p><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">KMU und Handwerk gezielt stärken</h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Wirtschaft im Bezirk steht vor großen Herausforderungen: Konsumschwäche, hohe Energiekosten, CO₂-Ausstoß, Fachkräftemangel und Digitalisierung. Wir stärken lokale Unternehmen und Betriebe strukturell und gestalten so gemeinsam die Wirtschaft von morgen: <strong>sozial, ökologisch und innovativ</strong>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk</strong> bilden das wirtschaftliche Rückgrat in Charlottenburg-Wilmersdorf. Um diese Betriebe zu erhalten und zukunftsfähig aufzustellen, setzen wir auf <strong>unterstützende Strukturen</strong>: unkomplizierte Verwaltungsprozesse, passgenaue Förderprogramme sowie Zugang zu Beratungs- und Weiterbildungsangeboten – insbesondere in den Bereichen <strong>Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräfteentwicklung</strong>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ein zentrales Thema ist die <strong>Fachkräftesicherung durch Ausbildung</strong>. Viele Betriebe finden kaum noch Auszubildende, unter anderem weil Ausbildungsangebote zu wenig sichtbar sind und junge Menschen keine Perspektive im Bezirk sehen. Wir wollen Ausbildungsangebote besser sichtbar machen, <strong>Praktika fördern</strong> und <strong>Kooperationen mit Schulen und Berufsschulen stärken</strong>, um frühzeitig Orientierung zu bieten und den Übergang in Ausbildung zu erleichtern.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eng damit verbunden ist die Frage des Wohnens. Wir werden <strong>Charlottenburg-Wilmersdorf zu einem Leuchtturm für Auszubildenden-Wohnen entwickeln</strong>. Gemeinsam mit landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und weiteren Partner*innen werden wir Modelle fördern, die Auszubildenden bezahlbaren Wohnraum im Bezirk ermöglichen. Denn wer hier lernt und arbeitet, muss sich das Leben im Bezirk auch leisten können.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Sicherung <strong>bezahlbarer Gewerbeflächen</strong> ist eine zentrale Herausforderung, liegt jedoch überwiegend <strong>außerhalb der unmittelbaren Zuständigkeit des Bezirks</strong> und erfordert Lösungen auf Landes- und Bundesebene. Wir setzen uns dafür ein, dass die entsprechenden Rahmenbedingungen verbessert werden, und nutzen zugleich alle bezirklichen Spielräume, um bestehende Betriebe zu stabilisieren und neue wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gleichzeitig brauchen KMU und Handwerk <strong>verlässliche und flexible Rahmenbedingungen</strong>, um wirtschaftlich planen zu können. Dazu gehören auch <strong>flexiblere Sonntagsöffnungen</strong>, die gezielt und anlassbezogen eingesetzt werden. Wichtig ist dabei <strong>Planungssicherheit</strong>, damit Sonntagsöffnungen langfristig kommuniziert und sinnvoll in betriebliche Abläufe integriert werden können.</p><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Innovation made in Charlottenburg-Wilmersdorf</h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Charlottenburg-Wilmersdorf verfügt über enormes unternehmerisches Potenzial. Wir werden gezielt Gründungen, nachhaltige Start-ups, soziale Unternehmen und innovative Projekte fördern und so die wirtschaftliche Zukunft unseres Bezirks aktiv gestalten. Dafür streben wir die Einrichtung eines <strong>„Regionalinkubators Charlottenburg-Wilmersdorf“</strong> an. Er soll Gründer*innen und Gründungsinteressierten Beratung, Coachings sowie Unterstützung bei der Finanzierung bieten und Raum für Vernetzung und Kooperationen mit Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand schaffen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Eine zentrale Rolle spielt dabei die <strong>Verstetigung und Weiterentwicklung</strong> der engen Zusammenarbeit zwischen der bezirklichen Wirtschaftsförderung, dem Zukunftsort Campus Charlottenburg und dem WISTA-Innovations- und Gründungszentrum (CHIC). Durch dauerhaft verlässliche Strukturen und abgestimmtes Handeln stärken wir den Innovationsstandort Charlottenburg-Wilmersdorf und positionieren ihn auch überregional sichtbar.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Gründer*innenszene rund um den Campus Charlottenburg mit dem Charlottenburger Innovations-Centrum (CHIC) ist eine besondere Erfolgsgeschichte unseres Bezirks. Wir wollen den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter institutionell stärken, insbesondere durch die Förderung von Gründungen, die sich an Nachhaltigkeitszielen orientieren. Das Centre for Entrepreneurship (CfE) der Technischen Universität Berlin als eines der führenden Gründungszentren Deutschlands werden wir dabei noch enger mit dem Bezirk vernetzen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mit der Chemical Invention Factory (CIF) entsteht zudem ein vollständig auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Start-up-Zentrum. Ausgründungen aus der Wissenschaft werden damit zu einem immer wichtigeren Motor für Technologietransfer, Innovation und zukunftsfähige Arbeitsplätze in Charlottenburg-Wilmersdorf.</p><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nachhaltiger Tourismus: Profil schärfen, Standort sichern</h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Charlottenburg-Wilmersdorf ist einer der wichtigsten touristischen Standorte Berlins. Diesen Standort werden wir sichern und weiterentwickeln – mit einem klaren, international verständlichen Profil und einem Tourismus, der Qualität vor Masse stellt.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mit der Marke „<strong>Mehr Berlin geht nicht – wo sich Geschichte und Großstadtflair treffen“</strong><strong>setzen wir den Bezirk auf ein starkes touristisches Leitbild</strong>, das die Vielfalt Charlottenburg-Wilmersdorfs sichtbar macht: kulturelles Erbe, Wissenschaft, lebendige Kieze und urbane Lebensqualität. An dieses Leitbild knüpfen wir an und werden die Marke in den kommenden Jahren gezielt weiter etablieren, verbreiten und gemeinsam mit Partner*innen aus Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft stärken.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unser Ziel ist es, Besuchsströme besser zu lenken, touristische Angebote im Bezirk breiter zu verteilen und sowohl bekannte Orte als auch kleinere kulturelle und wissenschaftliche Standorte sichtbar zu machen. So stärken wir hochwertigen, nachhaltigen Tourismus: international anschlussfähig und im Einklang mit den Menschen vor Ort.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Tourismus verstehen wir als Teil einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung: wirtschaftlich relevant, identitätsstiftend und verantwortungsvoll gegenüber Umwelt und Stadtgesellschaft.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der gelöschte Abschnitt soll in ein erstes eigenes Kapitel überführt werden, dass &quot;Nachhaltige Wirtschaft - für eine grüne Zukunft&quot; heißen könnte. Die Antragsänderung ist von Dagmar Kempf auf Grund von technischen Gründen schriftlich per E-Mail eingegangen. Der Eingang war fristgerecht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:24:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä51 zu A3: Charlottenburg-Wilmersdorf  hält zusammen</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98315/amendment/102183</link>
                        <author>Pablo Alfonso Johannes Klein Araya (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98315/amendment/102183</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 412 löschen:</h4><div><ol start="1"><li value="1"><ol start="2"><li value="2885490891660799500"><strong><del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>gegen Einsamkeit</strong></li></ol></li></ol></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 455 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Mehrsprachiger ChatBot zur Unterstützung des Bürger*innenservice</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 485 bis 492 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um den Bürger*innenservice zu verbessern, wollen wir einen mehrsprachigen Chatbot im Bezirk einführen. Dieser soll auf der Website des Bezirksamts häufig gestellte Fragen schnell und verständlich beantworten – etwa zu Urkunden, Anträgen oder Zuständigkeiten. Das verkürzt Wartezeiten, macht die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürger*innen effizienter und entlastet das Personal. Zur Weiterentwicklung des Chatbots wollen wir eine wissenschaftliche Begleitung und anonyme Auswertung beauftragen, unter anderem durch das IT-Dienstleistungszentrum Berlin und das DAI-Labor der TU Berlin.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Chatbots eignen sich aus verschiedenen Gründen nicht, um Beratunsangebote zu ergänzen. Sie sind überwiegend auf amerikanische Dienstleister angewiesen, haben weiterhin eine hohe Fehlerquote, sind selten Bedienungsfreundlich und beherbergen ein großes Frustpotenzial. Ein Beisiel wäre der DIWI Chatbot der Senatsverwaltung , der nicht besonders zuverlässig funktioniert und auf ein AI-Modell von Google basiert. Den Beratungssuchenden, die mit den jeztigen digitalen Strukutren bereits überfordert sind, werden mit Chatbots nur weiter vernachlässigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:54:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä41 zu A2: Charlottenburg-Wilmersdorf  gestaltet Zukunft</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98231/amendment/102182</link>
                        <author>Tobias Balke (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98231/amendment/102182</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 116 bis 118 einfügen:</h4><div><p>Biodiversität nicht nur erhalten, sondern aktiv gestärkt wird. Öffentliche Grünflächen sollen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wassersparend bewässert werden, möglichst durch Tröpfchenbewässerung, und </ins>mosaikartig gepflegt werden: repräsentative Flächen bleiben gepflegt, naturnahe Bereiche werden bewusst wild gelassen, damit Insekten und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Diese Ergänzung entspricht den Zeilen 404 - 406 des <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/kapitel-1-berlin-bleibt-lebenswert-8504">ersten Landeswahlprogramm-Kapitels</a>. Tröpfchenbewässerung minimiert Wasserverluste und Arbeitszeit (was auch den Bezirksfinanzen hilft) und funktioniert auch in Krisenzeiten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:53:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä28 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98328/amendment/102181</link>
                        <author>Anja Kraus (BVV)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98328/amendment/102181</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 39:</h4><div><p>rechtsextreme Strukturen im Bezirk gezielter erfassen und wirksam bekämpfen. Darüber hinaus werden wir die <strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">antifaschistische</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">demokratische</ins> Zivilgesellschaft, Bündnisse und Organisationen</strong> aktiv stärken<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und mit Beratungsangeboten zum eigenen Schutz vor rechtsextremen Störungen, Verleumdungen und Übergriffen jeder Art unterstützen</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:45:26 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä40 zu A2: Charlottenburg-Wilmersdorf  gestaltet Zukunft</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98249/amendment/102179</link>
                        <author>Tobias Balke (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98249/amendment/102179</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 74:</h4><div><p>Öffentliche Räume gestalten wir so, dass sie kühlend wirken: durch mehr <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Großbäume, Schattenflächen,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schattenspendende große Bäume, Sträucher, Hecken, Fassadenbegrünungen, Sonnensegel über Spiel- und Sportplätzen und</ins> wassergebundene Oberflächen werden grüne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kälteinseln</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erfrischungszonen </ins>, Parks und Aufenthaltsorte geschaffen, die auch an heißen Tagen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gut </ins>nutzbar sind.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 86 einfügen:</h4><div><p>Wir setzten uns dafür ein, dass folgende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der <em>Bürger*innen umgesetzt werden: Trinkbrunnen, Wasserspender<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> auch für Haus- und Wildtiere</ins>, schattige Plätze sowie Grünflächen und Parks in der Nähe. Trinkbrunnen werden barrierefrei </em></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Diese Ergänzung entspricht den Zeilen 279 - 284 des <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/kapitel-1-berlin-bleibt-lebenswert-8504">ersten Landeswahlprogramm-Kapitels</a>. Sie nennt zusätzliche Möglichkeiten und verwendet Begriffe, mit denen die meisten Lesenden angenehme Vorstellungen verbinden werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:37:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä27 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98329/amendment/102178</link>
                        <author>Anja Kraus (BVV)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98329/amendment/102178</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 312 bis 317:</h4><div><p>Es bleibt weiter eine besondere <strong>kulturpolitische Aufgabe des Bezirks, </strong><strong>an <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die</del></strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>deutsch-jüdische Vergangenheit</strong> zu erinnern und sich für das aktuelle kulturelle jüdische Leben einzusetzen. Im Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus ist diese Aufgabe umso wichtiger. Durch Stolpersteine, Gedenkorte, Gedenktafeln und Veranstaltungen wollen wir an jüdisches Leben erinnern und das verlorengegangene alltägliche Leben nachvollziehbar machen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> an das jüdische Leben in Charlottenburg-Wilmersdorf zu erinnern und sich für das aktuelle kulturelle jüdische Leben einzusetzen. Im Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus ist diese Aufgabe umso wichtiger.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 320 bis 325 einfügen:</h4><div><p>unerlässlich. Wir haben als Bündnisgrüne im Bezirk diverse Projekte des Gedenkens <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- wie Stolpersteine, Gedenkorte, Gedenktafeln, Umbenennungen und Veranstaltungen - </ins>angestoßen, gestartet und umgesetzt. Andere Projekte möchten wir gerne zu Ende bringen. Dazu gehören der Yva-Bogen, die Neuaufstellung der Stolperstein-Initiative im Bezirk, die Einweihung des Grünfeld-Ecks, der „Pfad der Erinnerung“ und die Gedenkstätte „Gleis 17“<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Auch digitale Erinnerungsprojekte möchten wir entwickeln</ins>. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Stolperstein-Initiative in unserem Bezirk ihre ehrenamtliche Arbeit </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 328 bis 329 einfügen:</h4><div><p>Wir setzen uns für ein konkretes <strong>Erinnerungskonzept für das<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Olympiagelände<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>ein</strong><strong>.</strong> Die ersten Weichen dafür wurden bereits gestellt, sodass ein Gesamtkonzept für </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 336 bis 337:</h4><div><p>Kolonialgeschichte haben wir eine Basis für ein Erinnerungskonzept in Charlottenburg-Wilmersdorf<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, das es zu entwickeln gilt</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:35:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä26 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98352/amendment/102177</link>
                        <author>Anja Kraus (BVV)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98352/amendment/102177</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 242 bis 245:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kulturelle Teilhabe und der barrierefreie Zugang zu Kultureller Bildung sind für uns wesentlich, um Kunst und Kultur für alle im Bezirk zu erschließen. Die bezirklichen Kulturorte sind bereits kostenlos.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kulturelle Teilhabe muss für alle Bürger*innen möglich sein,das Einkommen darf kein Ausschlusskriterium sein n. Die bezirklichen Kulturorte sind bereits kostenlos. Der Verein KulturLeben, der auf unsere Initiative hin sich in den Bibliotheken vorstellen darf, ermöglicht auch einen preiswerten Zugang, solche Ideen und Programme werden wir weiterhin suchen und unterstützen.</ins> Wir werden weiterhin daran arbeiten, dass auch die nichtbezirklichen Museen rund um das Charlottenburger </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 264 bis 270:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Keine Deutsche Oper ohne Musikschule, kein Galerien-Wochenende ohne Jugendkunstschule.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Keine Deutsche Oper ohne Musikschule, kein Galerien-Wochenende ohne Jugendkunstschule.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kulturelle Bildung ist <strong>sowohl ein Menschenrecht als auch ein Kinderrecht,</strong></ins> <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kulturelle Teilhabe ist zentral für Menschenwürde, Persönlichkeitsentwicklung und demokratische Teilhabe ist.</ins>Wir wollen <strong>junges Publikum für Kultur begeistern</strong> und die Teilhabe an kultureller Bildung allen ermöglichen. Kulturelle Bildung in schulischen und außerschulischen Zusammenhängen fördern wir<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>weiter. Wir werden den Austausch zwischen unseren bezirklichen Kulturorten mit den umliegenden Schulen und kreativen Kooperationsprojekten weiterhin sichern und ausbauen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, ggf. auch wieder den Runden Tisch Kulturelle Bildung wieder ein- resp</ins>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> fortführen</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:29:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä25 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98332/amendment/102176</link>
                        <author>Anja Kraus (BVV)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98332/amendment/102176</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 239 bis 242 einfügen:</h4><div><p>Kultureinrichtungen ist Charlottenburg-Wilmersdorf einer der bedeutsamsten Kulturstandorte in Berlin.Villa Oppenheim, Kommunale Galerie, Artothek, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die </ins>Bibliotheken, Musikschule<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Volkshochschule</ins> und Jugendkunstschule – wir wollen diese <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bezirkliche Kultur-</ins>Orte weiter absichern und langfristig erhalten. Wir setzen uns außerdem für mehr </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 246 bis 248:</h4><div><p>„<strong>Herrenberg-Urteils</strong>“ endlich festangestellt, angemessen bezahlt und sozial abgesichert werden und setzen uns dafür ein, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dass die Kosten dafür nicht allein die Musikschulen tragen müssen, sondern aus dem Landeshaushalt gezahlt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wir nehmen den Senat hierzu in die Pflicht, allen Lehrenden eine Festanstellung anzubieten.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 252 bis 253 einfügen:</h4><div><p>und Veranstaltungen zusammenbringt. Das<strong> Theater Coupé</strong> als Veranstaltungsort für die vielen kleinen Theatergruppen im Bezirk wollen wir erhalten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, es sollte als ein offenes Haus für kleine Veranstaltungen ausgebaut werden, wobei der Ort baulich und technisch besser aufgestellt werden muss</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:20:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä50 zu A3: Charlottenburg-Wilmersdorf  hält zusammen</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98314/amendment/102175</link>
                        <author>Pablo Alfonso Johannes Klein Araya (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98314/amendment/102175</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 267 bis 270:</h4><div><ul><li value="1"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">w</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">W</ins>ohnortnahe Versorgung</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Gesundheitsförderung durch Sport, Aufklärung und Prävention</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Prävention und Mehrsprachigkeit</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Schaffung mehrsprachiger und barrierefreier Strukturen</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Bewegung als Gesundheitsförderung vor Ort</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Stärkung des Gesundheitsamtes und der Vernetzung von Bezirk und Gesundheitswesen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Ausbau der psychatrischen Grundversorgung und der Suchtprävention</li></ul><ul><li value="1"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Maßnahmen für </ins>Hitzeschutz</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Damit wären unsere Forderungen besser repräsentiert</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:10:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä24 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98331/amendment/102174</link>
                        <author>Anja Kraus (BVV)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98331/amendment/102174</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 235 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>eine lebendige und vielfältige Gedenkkultur fortzusetzen</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:08:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä23 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98330/amendment/102173</link>
                        <author>Anja Kraus (BVV)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98330/amendment/102173</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 234 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">die Zusammenarbeit von Schulen und Kultureinrichtungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Rahmen der Kulturellen Bildung </ins>zu stärken</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:06:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä22 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98353/amendment/102172</link>
                        <author>Anja Kraus (BVV)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98353/amendment/102172</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 212 bis 213:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Unterstützung von Kulturschaffenden durch bezirkliche Künstler*innenförderung</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>die Unterstützung von Kulturschaffenden bei arbeitsrechtlichen Angelegenheit und der Vergütung</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:04:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä21 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98351/amendment/102171</link>
                        <author>Anja Kraus</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98351/amendment/102171</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 197 bis 215 löschen:</h4><div><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Postkoloniale Erinnerungskultur im Bezirk umsetzen</h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kolonialverbrecher*innen verdienen keine Ehrung im öffentlichen Raum. Deshalb wollen wir <strong>Straßen und Plätze, die Kolonialverbrechen verherrlichen, umbenennen </strong>– wie wir es im Grunewald zum Beispiel bereits umgesetzt haben, wo die Baraschstraße seit 2022 an das jüdische Ehepaar Barasch erinnert. Eine dafür eingerichtete Kommission soll umzubenennende Orte identifizieren. Analoge und digitale Informationsangebote, wie <strong>Erinnerungstafeln und eine Webseite des Bezirks, </strong>sollen die historischen Hintergründe der umbenannten Orte erklären. Neben diesen Informationsangeboten werden wir <strong>interaktive Lernpfade</strong>, insbesondere für Kinder, schaffen. So fördern wir von Kindesbeinen an ein Bewusstsein für und einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer kolonialen Geschichte.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir werden <strong>Orte der kritischen Auseinandersetzung </strong>schaffen, um den Zusammenhang zwischen Menschenrechten, Rassismus und Diskriminierung mit den Ur­sachen für Flucht zu verknüpfen und die kapitalistischen Machtbeziehungen in der heutigen postkolonialen Welt zu hinterfragen. Die Volkshochschule und die neue Zentralbibliothek werden wir als Begegnungsorte und kritische Bildungszentren nutzen. Außerdem möchten wir das Bezirksmuseum dabei unterstützen, eine Ausstellung zur Kolonialgeschichte Charlottenburg-Wilmersdorf zu konzipieren.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 231 bis 232 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Unterstützung von Kulturschaffenden durch bezirkliche Künstler*innenförderung</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gedenken gehört generell zu KULTUR, im Kulturausschuss wird über Gedenken-Anträge entschieden. Unter KULTUR trägt das Bezirksprogramm dem postkolonialem Gedenken auch Rechnung, nur müssen die unterschiedlichen Gedenken angemessen in ein Verhältnis zueinander gesetzt werden. Daher haben wir uns bei KULTUR entschieden kürzer gefasst. Die hier artikulierten konkreten Wünsche können ja während der Legislatur als Anträge etc. eingereicht werden, die Umsetzbarkeit und der Umfang hängt aber von der Haushaltslage ab und muss auch mit anderen Wünschen des Gedenkens mitgedacht werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:01:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä49 zu A3: Charlottenburg-Wilmersdorf  hält zusammen</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98312/amendment/102170</link>
                        <author>Pablo Alfonso Johannes Klein Araya (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98312/amendment/102170</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 318 bis 321:</h4><div><p>aufsuchende Arbeit und kurzfristige Krisenbegleitung möglich sind. Digitale Übersichten über Therapie-, Beratungs- und Krisenangebote sowie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine ergänzende</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">persönliche und</ins> telefonische Anlaufstelle<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> sollen Menschen gezielt weiterleiten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Diese Angebote sollen Barrierefrei gestaltet und in mehreren Sprachen zur verfügung stehen</ins>. Niedrigschwellige Angebote in Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 324 bis 325 einfügen:</h4><div><p>Aufklärungskampagnen und weitere Beratungsangebote, feste Drogenkonsumräume, mehr Drogenmobile und längere Öffnungszeiten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Dabei sollte ein sensibler Umgang mit Diskriminierungserfahrungen aufgrund von Alter, Geschlecht, Sexualität, gesellschaftlicher Hintergrund oder durch Rassismus im vordergrund stehen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Psychische Gesundheit ist heute noch ein großes gesellschaftliches Tabuthema. Persönliche Gesprächsräume sind für Beratungsangebote deshalb unabdingbar. Zeitgleich ist die Aufarbeitung diskriminierender Lehre in der Psychiatrie ist bis heute nur mäßig vorangegangen. Es existiert kaum Sensiblisierung für das Thema. Dies erzeught nicht nur weitere diskriminierende Erfahrungen, sondern stellt auch eine große Barriere bei der Behandlung pschischer Erkrankungen dar. Es benötigt deshalb unsererseits besondere Beachtung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:55:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä39 zu A2: Charlottenburg-Wilmersdorf  gestaltet Zukunft</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98230/amendment/102169</link>
                        <author>Tobias Balke (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98230/amendment/102169</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 443 bis 444 einfügen:</h4><div><p>sowie die Tram-Anbindung des Bahnhofs Zoologischer Garten unterstützen wir ausdrücklich.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir wollen <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/kapitel-3-berlin-gestaltet-zukunft-5676">das Tramnetz konsequent ausbauen</a>, mittel- und langfristig etwa so, wie im <a href="https://prostrassenbahn-berlin.de/wp-content/uploads/2018/11/18-10-25_Stra%C3%9Fenbahn-Zielnetz-Berlin-2050.pdf">Zielnetz des Bündnis Pro Straßenbahn </a>konzipiert, und bereiten die möglichst zügige Verwirklichung planerisch vor.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Diese Ergänzung entspricht den Zeilen 176 - 184 des <a href="https://berlin.antragsgruen.de/LDK26-1/kapitel-3-berlin-gestaltet-zukunft-5676">dritten Landeswahlprogramm-Kapitels</a> . Wir sagen damit zu, ein für ganz Berlin wichtiges Ziel gemeinsam mit der Landesebene so weit voran zu bringen, wie es in der kommenden Legislaturperiode geht. Wir zeigen mit beiden Links anschaulich und direkt anklickbar, was Grüne landesweit wollen und wie das berlinweite, bezirksverbindende Strassenbahnnetz aussehen wird - je schnerller, je stärker die Wähler*innen uns Grüne machen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:40:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä48 zu A3: Charlottenburg-Wilmersdorf  hält zusammen</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98300/amendment/102168</link>
                        <author>Pablo Alfonso Johannes Klein Araya (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98300/amendment/102168</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 299 bis 303:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ein starkes Gesundheitsamt ist zentral für gerechte Versorgung. Wir setzen uns für ausreichend qualifiziertes Personal, digitale und transparente Prozesse und den Ausbau digitaler Dienstleistungen ein und verbessern die Zusammenarbeit zwischen Land, Bezirk, medizinische Praxen, Kliniken, Apotheken und freien Trägern.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein starkes Gesundheitsamt ist unser zentrales Werkzeug, um eine gerechte Versorgung auf Bezirksebene zu garantieren. Wir wollen dass Stellenauschreibungen effizienter gestaltet werden um für ausreichend qualifiziertes Personal zu sorgen. Bereits finanzierte Stellen dürfen nicht jahrelang unbesetzt Bleiben. Leistungen wie zum Beispiel die &quot;Rote Karte&quot;/Gesundheitspass sollen digital und mehrsprachig angeboten werden. So bauen wir nicht nur Barrieren ab, wirschonen damitunsere knappen Ressourcen und vermeiden frustrierende Missverständnisse. Die Kommunikation zwischen den wichtigsten Stellen des Gesunheitswesens unseres Bezirkes muss gestärkt werden. Somit erleichtern wir die Arbeit unserer Pflegekräfte und ermöglichen einen reibungsloseren Ablauf der Krankheitsbehandlungen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Beispiele veranschaulichen unsere Pläne und machen klar, warum ein starkes Gesundheitsamt notwendig ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:31:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä47 zu A3: Charlottenburg-Wilmersdorf  hält zusammen</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98311/amendment/102167</link>
                        <author>Anna Melnik</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98311/amendment/102167</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 159 bis 162:</h4><div><p>In unserem Bezirk leben Familien in unterschiedlichsten Konstellationen und Situationen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ir</ins> wissen, wie viel Potenzial und Kraft in dieser Vielfalt stecken<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Unabhängig davon, ob queer, alleinerziehend, Familie mit Migrations- oder Fluchterfahrung oder konventionell: Wir möchten, dass jede Familie im Bezirk die Unterstützung findet, die zu ihr passt</ins>. Wir möchten, dass jede Familie im Bezirk die Unterstützung findet, die zu ihr passt. Wir setzen uns dafür ein, dass zusätzliche Angebote geschaffen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Egal, wie wir es genau nennen, auch Familien ohne Flucht- und Migrationserfahrung und mit zusammenlebenden verschiedengeschlechtlichen Eltern können manchmal Hilfe benötigen. Die Privilegien, die heterosexuelle/heteronormative Paare und Menschen ohne Flucht- und Migrationserfahrung in Deutschland erleben, machen das zwar unwahrscheinlicher, schließen es aber nicht aus. Gerade Familien, in denen die Eltern etwa in der Pflege, im Fahrdienst oder in der Gastronomie arbeiten, haben es in einer so teuren Stadt wie Berlin oft schwer. Stichwort Klassismus. Unsere Policyvorschläge sollen deshalb so formuliert sein, dass Menschen nicht aus dem Raster fallen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:31:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä46 zu A3: Charlottenburg-Wilmersdorf  hält zusammen</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98257/amendment/102166</link>
                        <author>Anna Melnik</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98257/amendment/102166</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 64:</h4><div><p>Dabei kehren wir nicht alle Vermieter*innen über einen Kamm. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir erkennen an, dass die Mehrheit der privaten Vermieter*innen in unserem Bezirk verantwortungsvoll handelt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Viele private Vermieter*innen in unserem Bezirk handeln verantwortungsvoll.</ins> Das spekulative und teils rechtswidrige Verhalten einzelner, insbesondere großer Wohnungsgesellschaften, schadet hingegen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich teile das Anliegen der Grünen Jugend, hier keine scheinbare empirische Aussage („die meisten“) zu treffen, insbesondere eine, die nicht mit dem Gefühl vieler Menschen übereinstimmt. Dass es verantwortungsvolle Vermieter*innen gibt, sollte aber dennoch anerkannt werden. Es ist schließlich auch die Grundlage unserer Vorstellungen auf Landesebene, wo wir uns dafür einsetzen, dass rücksichtslose Vermieter*innen gezwungen werden, an verantwortungsvolle Vermieter*innen zu verkaufen. Das klappt natürlich nur, wenn es diese verantwortungsvollen Vermieter*innen auch gibt. Das sollten wir deshalb auch benennen. Pauschalisierungen sollten wir deshalb - in beide Richtungen - vermeiden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:28:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu A4: Charlottenburg-Wilmersdorf bleibt lebenswert</title>
                        <link>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98334/amendment/102165</link>
                        <author>Samuel Höller (KV Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf)</author>
                        <guid>https://bezirkswahlprogramm-cw.antragsgruen.de/bezirkswahlprogramm-cw/motion/98334/amendment/102165</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_55526_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 535 bis 537 einfügen:</h4><div><p>Programmen von Bund und Land bewerben, um die Sanierung seiner Sportstätten voranzutreiben. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sollte sich Berlin für olympische Spiele bewerben, wird der Bezirk als zentraler Standort mit dem Olympiastadion die Chance nutzen und die Sanierung der Sportstätten für Leistungssport gepaart mit einem ambitionierten Nutzungsprogramm für den Schul- und Breitensport voranbringen.<br></ins><strong>Alle Sanierungen sollen Barrierefreiheit umsetzen. Wir setzen uns dafür ein, dass der Bezirk regelmäßig einen </strong><strong>„Sportstättenbericht“</strong><strong> </strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten das Thema Olympia als Bezirk mit dem Olympiastadion auf jeden Fall mal erwähnen. Hier ein Vorschlag, wie man nur aktiv wird, wenn sich Berlin bewerben sollte. Dann wäre der Bezirk auf jeden Fall stark involviert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 21:23:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>